Konnex TV-Gewalt und Aggressivität
Die Forschung zeige, so die Wissenschaftler, dass aggressives Verhalten
von Kindern auch mit Fernsehgewalt zusammenhängt und dass sich
dieser Effekt bis ins Erwachsenenleben fortsetzen kann.
http://www.supro.at/text/159.htm
In Filmen wird das Gewaltproblem verstärkt,
indem Gewalt, Brutalität und Menschenverachtung als nachstrebenswert
und machtvoll dargestellt wird. Es ist nicht nur die Masse von gewalttätigen
Bildern, denen unsere Kinder Tag für Tag ausgeliefert sind, sondern
die Botschaft, die ihnen vermittelt wird. Unsere Kinder lernen, dass
Gewalt OK ist, dass sie Vorteile bringt.
http://www.medi-kids.de/news_fernsehen.htm
Gewalt unter Kindern nimmt zu -
Ärzte warnen vor Spätfolgen
Die besorgniserregende Entwicklung von Gewalt gegen und unter Kindern
geht nach Einschätzung der hessischen Ärztinnen und Ärzte
in erster Linie mit einem allgemeinen Werteverfall in der Gesellschaft
sowie mit brutalen Gewaltszenen im Fernsehen und in den Neuen Medien
einher. Viele Kinder könnten das nicht verarbeiten und auch nicht
zwischen der flimmernden TV-Welt und der Realität unterscheiden.
Gefahren sehen Kinderärzte auch in den immer beliebter werdenden
Computerspielen mit Inhalten, die die Aggressivität fördern.
http://www.laekh.de/Aktuelle%20Infos/Gewalt%20unter%20Kindern.htm
Violence on Television
Leonard Eron, Ph.D., and his associates at the University of Illinois,
found that children who watched many hours of TV violence when they
were in elementary school tended to also show a higher level of aggressive
behavior when they became teenagers.
http://www.apa.org/pubinfo/violence.html
Will They ever Deglamorize Violence on TV?
Physical aggression is much too often condoned. More than 70 percent
of aggressors show no remorse and receive no criticism or penalty
for their violent acts. About half of TV violence involves no physical
injury and no pain or emotional suffering on the part of the victims.
Viewers often don't get to see that serious violence does destroy
victims and devastates their families.
http://www.mindpub.com/art268.htm